Clash / Fluchtgasse 9 / 1090 Wien

 

Clash

                                                                                                                                                                       

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Di           Different Tuesday Alternative Rock/Pop bunt gemischt (diverse Playlist)
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So          Lazy Sunday Black Music, Soul, Jazz, Ambiente, Easy Listening (Playlist DJ-Ray)
 
 
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Februar
 

März
 


Di   13.03.18   20:00   Paper Beat Scissors (UK/CAN)

Eintritt: freiwillige Spende
Bitte Tisch reservieren!


clash

Videos:
 
Lawless:
Tendrils:
Wren:



    Paper Beat Scissors

Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, also warum weiter den Kopf darüber zerbrechen? Zu diesem Schluss kam Tim Crabtree aka Paper Beat Scissors. „Go On“ hieß sein zweites Album, und es handelte vor allem davon, nach vorne zu blicken und weiterzumachen - einen Neuanfang zu wagen. Diesen Schritt vollzog der Brite bereits vor mehr als zehn Jahren, als er nach Kanada umsiedelte. Schnell machte er sich in der Musikszene von Halifax einen Namen. Sein selbstbetiteltes Debütalbum sorgte in ganz Kanada für Begeisterung, verzückte aber wenig später auch MusikliebhaberInnen in Europa.
Auf "Go On" gesellten sich zu Crabtree's eindringlicher Stimme und den gezupften Akustikgitarren auch schon mal markante Drum-Loops, Klarinette, Marimba sowie dezente Streicher- und Bläser-Arrangements.
Auf seiner 2017 erschienenen EP "All We Know" wurden Sounds und Vocals schließlich noch einen Deut verträumter und sphärischer.
Ein Solo-Konzert von Paper Beat Scissors wie das im Clash fällt natürlich noch intensiver und intimer aus als seine letzte Wien-Show im Haus der Musik mit ganzer Band. Solo variiert Tim Crabtree Fingerpickings mit Live-Loops und vor allem seiner eindringlichen Stimme.

 

April
 


Mi   04.04.18   20:00   Ida Wenøe (DNK)

Eintritt: freiwillige Spende
Bitte Tisch reservieren!



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Videos:

Curtains (feat. Il Tempo Gigante):


How cold the winter:

I Am On Your Side:



   
Ida Wenøe

Ida Wenøe ist eine Weltenbummlerin, die gar nicht genug Einflüsse sammeln und Künstler kennen lernen kann – ständig zieht es sie von einem Ort zum anderen, so hat sie bereits in Kanada und den USA und natürlich in ihrem Heimatland Dänemark gelebt. Gerade hatte sie noch in Berlin ihre Zelte aufgeschlagen, doch schon zieht es sie schon wieder woanders hin, doch wohin weiß sie noch gar nicht. „I find so much inspiration for my music by being on the road and seeing new places and people“, meint sie dazu.
Diese Eindrücke finden wir auf ihrem feinfühligen Debüt „Time of Ghosts“ wieder, das neben der offensichtlichen Liebe zu Americana-Klängen auch britische und kanadische Einflüsse aufweist. Einige fühlen sich latent an Joanna Newsom oder Coco Rosie erinnert, andere nennen Feist oder Joni Mitchell. Doch natürlich ist Ida Wenøe aber Ida Wenøe und ihre Ausstrahlung & Stimme hat schon etwas Besonderes – „ihre eisige, fast isländische Klangfarbe ist unglaublich stark und engelhaft und sucht in Skandinavien ihresgleichen“ so der dänische Sender P6.
Wie auf den besten Nordic-Noir-Aufnahmen gelingt ihr die besondere klangliche Gratwanderung zwischen Reinheit und Schmutz, die beim Hörer regelmäßig wohlige Schauer erzeugt. Die in den Songs oft besungene Einsamkeit tröstet, die Ehrlichkeit des Songwritings ist tief ergreifend und lässt nicht mehr los.

 


Mo   16.04.18   Megan Nash (CAN)

Eintritt: freiwillige Spende
Bitte Tisch reservieren!

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Links:

Lamp Shade:
Damage Done:
Deer Head:



    Megan Nash

Saskatchewan ist weites Land, das Freiheit verspricht, aber auch Einsamkeit. Die kanadische Provinz hat 100 000 Flüsse und Seen, erstaunliche 2500 Sonnenstunden im Jahr und… Megan Nash. Die Songwriterin mit ihrer unglaublich kräftigen, facettenreichen und ausdrucksstarken Stimme hat nach einigen großteils solo eingespielten Frühwerken Ende 2017 mit „Seeker“ ihr erstes Band-Album veröffentlicht, mit zwölf starken Indiefolk- Songs, abgeschmeckt mit einem Schuss Country. Nach Auftritten auf größeren Festivals in ihrer Heimat und einer Nominierung für den Western Canadian Music Award spielte Megan Nash 2017 erstmals in Europa etwa 15 Shows (u.a. im Werk in Wien) und auf dem Reeperbahn-Festival in Hamburg. Im April ist sie nun wieder solo auf europäischen Bühnen zu sehen.
 

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